Als Blogger brauchst du natürlich Traffic auf deinem Blog, denn was nützen all deine guten Artikel, wenn Sie keiner zu lesen bekommt?

Gar nichts.

Dafür zu sorgen, dass du Leser auf deinen Blog bekommst, ist also mindestens genauso wichtig wie qualitativ hochwertige Inhalte zu erstellen.

Pinterest ist eine extrem gute Plattform für Blogger um Leser für ihren Blog zu bekommen. Bei Pinterest handelt es sich wie bei Google um eine Suchmaschine und nicht um ein soziales Netzwerk.

Gerade weil die Reichweite bei Facebook und Instagram immer mehr eingeschränkt wird, ist Pinterest umso attraktiver für deinen Blog!

Hinzu kommt, dass du im Gegensatz zu Google bei Pinterest relativ schnell und einfach eine gute Reichweite aufbauen kannst!

In diesem Artikel möchte ich dir die 5 besten Pinterest Marketing Tipps vorstellen, um mehr Traffic für deinen Blog zu bekommen.

Los gehts!

Rich Pins

Beantrage so schnell wie möglich Rich Pins für deinen Pinterest Account. Es kann zwischen 4 und 6 Wochen dauern bis Rich Pins aktiviert werden, dies liegt daran das Pinterest technische Probleme mit dem Rich Pins Validator hat. Wie du diese richtig beantragst, erfährst du in diesem Beitrag.

Rich Pins sind aus mehreren Gründen extrem wichtig für dich. Erstens zeigen Sie den Pinterest Nutzern direkt mehr Informationen an als ein normaler Pin. Zweitens ist dann bei deinen Pins der Name von deinem Account dabei und Nutzer können dir auch direkt auf Pinterest folgen.
Drittens bekommt Pinterest dadurch mehr Informationen zu deinen Pins und kann Sie besser einordnen.

Das ist gut für dich, weil deswegen deine Pins besser geranked werden und einfacher von Nutzern gesehen werden.

Hashtags und Keywords

Ähnlich wie bei Instagram gibt es bei Pinterest auch Hashtags. Verwende bei jedem Pin zwischen 3 und 5 Hashtags damit Leute deine Pins einfacher finden können.

Deine Pins werden dann nämlich auch unter dem jeweiligen Hashtag den du benutzt hast angezeigt.

Verwende in deiner Beschreibung und deinem Titel unbedingte beliebte Keywords, bzw. Keywords die etwas mit den Boards zu tun haben auf die du deine Pins pinnst.

Anhand deiner Beschreibung und deinem Titel werden deine Pins dann nämlich den Personen ausgespielt, die sich schon für ähnliche Pins interessieren. Damit ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass sich genau diese Personen auch für deinen Content interessieren und bei deinem Blog vorbeischauen.

Also nutze unbedingt eine gute Beschreibung und einen guten Titel mit einigen Keywords für optimale Sichtbarkeit.

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Boards

Pinne deine Pins unbedingt auf mehr als ein Board. Genau wie bei Hashtags können deine Pins dann einfach an mehreren Stellen gefunden werden, je mehr, desto besser.

Wenn du also ein Rezepte-Blog hast, dann pinne z.B. ein Rezept für Kuchen nicht einfach nur zu “Backen”, sondern auch zu “Desserts” und “Süße Leckereien zum Selbermachen”.

Hochwertige Pins erstellen

Die Qualität deiner Bilder bzw. Pins ist elementar für Erfolg auf Pinterest. Mit Canva kannst du sehr leicht, extrem gute Pins erstellen. Ich empfehle dir auf Canva mehrere verschiedene Vorlagen und verschiedene Designs für deine Pins zu erstellen. So kannst du langfristig sehr schnell gute Pins erstellen, weil du nur noch Text und Bilder austauschen musst.

Achte beim Erstellen der Pins auf Canva auf ein 2:3 Verhältnis bei der Größe.
Also zum Beispiel 1000×1500 Pixel, 600×900 Pixel oder 400×600 Pixel.

Regelmäßig pinnen (Tailwind)

Das regelmäßiges pinnen Pflicht ist, ist offensichtlich oder? Aber manuell alle Pins zu erstellen kann sehr zeitraubend sein. Deswegen verwende ich Tailwind, um meine Pins im vorauszuplanen.

Tailwind kann ich dir wirklich nur ans Herz legen. Du hast damit einfach viel zu viele Vorteile und es nicht zu nutzen wäre einfach schon grob fahrlässig.

Wie schon gesagt kannst du bei Tailwind deine Pins im Voraus planen, damit du dich nicht jeden Tag zum pinnen hinsetzen musst. Stattdessen kannst du dich an einem oder mehreren Tagen hinsetzen und alle deine Pins im Voraus planen und so deine Zeit effektiver nutzen.

Tailwind bietet dir auch analytics zu deinen Pins an. So kannst du genau verfolgen wie die Performance deines Accounts über einen bestimmten Zeitraum ist und welche Pins besonders gut funktioniert haben.

Innerhalb von Tailwind gibt es die sogenannten Tailwind Tribes. Tailwind Tribes sind so ähnlich wie die Boards auf Pinterest selbst, du kannst dort also deine Inhalte mit anderen Tailwind Nutzern teilen, mit anderen Inhalten interagieren und Inspiration für neue Pins sammeln!

Gerade am Anfang, wenn du mit 0 Pins und 0 Followern startest sind die Tailwind Tribes eine echte Geheimwaffe, weil deine Pins jetzt wieder für mehr Leute sichtbar sind.

Außerdem kannst du bei Tailwind Tribes sehen, was andere Pinner in deiner Nische so treiben und dir ein paar Inspirationen für deine eigenen Pins holen. Gerade bei großen Accounts lohnt es sich genauer hinzuschauen, denn die wissen in der Regel was sie tun.

Nutze Tailwind einen Monat kostenlos.

Hier findest du eine Schritt für Schritt Anleitung, wie du Tailwind genau nutzen kannst.

Zusammenfassend…

Rich Pins: Beantrage so schnell wie möglich Rich Pins für deinen Pinterest Account, um Nutzern mehr Informationen zu deinen Pins anzuzeigen und Pinterest dabei zu helfen deine Pins besser an deine Zielgruppe zu bringen.

Hashtags & Keywords: Verwende immer 3-5 Hashtags und achte darauf in deiner Beschreibung und deinem Titel beliebte Keywords zu verwenden.

Boards: Pinne immer auf mehrere Boards (vorausgesetzt sie haben etwas mit deiner Nische zu tun)

Hochwertige Pins erstellen: Nutze Canva um hochwertige Designs und Vorlagen für Pins zu erstellen und achte beim Erstellen auf ein 2:3 Format.

Regelmäßig pinnen (Tailwind): Spar dir Stunden an Zeit und plane deine Pins mit Tailwind vor. Nutze Tailwind Tribes für dich, um gerade am Anfang noch mehr Aufmerksamkeit zu bekommen.

Das waren meine 5 besten Pinterest Marketing Tipps, bis zum nächsten mal,
dein Johannes

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